Kaufnebenkosten in Mainz berechnen
Grunderwerbsteuer in Mainz (Rheinland-Pfalz): 5,00 %. Dazu Notar, Grundbuch und Makler — hier sofort und kostenlos.
Ihre Angaben
Grunderwerbsteuer ist Ländersache. Stand: Juli 2026.
Ohne Makler? Setzen Sie die Maklerprovision auf 0 — z. B. beim Direktkauf oder in der Zwangsversteigerung.
Ihre Kaufnebenkosten
- Grunderwerbsteuer (5,00 %)
- 17.500 €
- Notar (1,50 %)
- 5.250 €
- Grundbuch (0,50 %)
- 1.750 €
- Maklerprovision (3,57 %)
- 12.495 €
- Kaufnebenkosten gesamt(10,57 %)
- 36.995 €
- Gesamtkosten inkl. Kaufpreis
- 386.995 €
Richtwerte auf Basis Ihrer Eingaben. Notar- und Grundbuchkosten richten sich nach dem GNotKG und variieren mit dem Geschäftswert; die Maklerprovision ist frei verhandelbar. Keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Kaufnebenkosten in Mainz — ein Beispiel
Bei einem Kaufpreis von 350.000 € in Mainz fallen allein an Grunderwerbsteuer 17.500 € an (5,00 %). Zusammen mit Notar, Grundbuch und Maklerprovision summieren sich die Kaufnebenkosten auf rund 36.995 € — Geld, das Banken in der Regel nicht mitfinanzieren und das aus Eigenkapital kommen muss. Für Investoren drückt das die Nettomietrendite spürbar.
Prüfen Sie mit dem Einheiten-Check, ob sich eine konkrete Einheit in Mainz rechnet — Marktwert, Mietrendite und Beleihungswert in Sekunden.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Mainz?
In Mainz (Rheinland-Pfalz) beträgt die Grunderwerbsteuer 5,00 % des Kaufpreises. Sie ist der größte Einzelposten der Kaufnebenkosten und wird vom jeweiligen Bundesland festgelegt (Stand: Juli 2026).
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Mainz insgesamt?
Bei einem Kaufpreis von 350.000 € liegen die Kaufnebenkosten in Mainz bei rund 36.995 € — Grunderwerbsteuer (5,00 %), Notar (~1,50 %), Grundbuch (~0,50 %) und Maklerprovision (~3,57 %).
Kann ich die Maklerprovision sparen?
Ja. Beim Direktkauf vom Eigentümer, beim Bauträger oder in der Zwangsversteigerung entfällt sie. Setzen Sie im Rechner die Maklerprovision auf 0.