Kaufnebenkosten in Sachsen berechnen
Grunderwerbsteuer in Sachsen: 5,50 %. Dazu Notar, Grundbuch und Makler — hier sofort und kostenlos.
Ihre Angaben
Grunderwerbsteuer ist Ländersache. Stand: Juli 2026.
Ohne Makler? Setzen Sie die Maklerprovision auf 0 — z. B. beim Direktkauf oder in der Zwangsversteigerung.
Ihre Kaufnebenkosten
- Grunderwerbsteuer (5,50 %)
- 19.250 €
- Notar (1,50 %)
- 5.250 €
- Grundbuch (0,50 %)
- 1.750 €
- Maklerprovision (3,57 %)
- 12.495 €
- Kaufnebenkosten gesamt(11,07 %)
- 38.745 €
- Gesamtkosten inkl. Kaufpreis
- 388.745 €
Richtwerte auf Basis Ihrer Eingaben. Notar- und Grundbuchkosten richten sich nach dem GNotKG und variieren mit dem Geschäftswert; die Maklerprovision ist frei verhandelbar. Keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Kaufnebenkosten in Sachsen — ein Beispiel
Bei einem Kaufpreis von 350.000 € in Sachsen fallen allein an Grunderwerbsteuer 19.250 € an (5,50 %). Zusammen mit Notar, Grundbuch und Maklerprovision summieren sich die Kaufnebenkosten auf rund 38.745 € — Geld, das Banken in der Regel nicht mitfinanzieren und das aus Eigenkapital kommen muss. Für Investoren drückt das die Nettomietrendite spürbar.
Prüfen Sie mit dem Einheiten-Check, ob sich eine konkrete Einheit in Sachsen rechnet — Marktwert, Mietrendite und Beleihungswert in Sekunden.
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Sachsen?
In Sachsen beträgt die Grunderwerbsteuer 5,50 % des Kaufpreises. Sie ist der größte Einzelposten der Kaufnebenkosten und wird vom jeweiligen Bundesland festgelegt (Stand: Juli 2026).
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten in Sachsen insgesamt?
Bei einem Kaufpreis von 350.000 € liegen die Kaufnebenkosten in Sachsen bei rund 38.745 € — Grunderwerbsteuer (5,50 %), Notar (~1,50 %), Grundbuch (~0,50 %) und Maklerprovision (~3,57 %).
Kann ich die Maklerprovision sparen?
Ja. Beim Direktkauf vom Eigentümer, beim Bauträger oder in der Zwangsversteigerung entfällt sie. Setzen Sie im Rechner die Maklerprovision auf 0.